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Im Auftrag von Mutter Priorin Regina sagt Ihnen diesen Willkommens-Gruß ein Mönch des Stiftes Heiligenkreuz, der die Arbeit des Webmasters macht. Denn Karmelitinnen selbst leben bescheiden und einfach, in strenger Klausur. Sie haben keinen Internetzugang und wünschen auch keinen!
Im Namen der Karmelitinnen, die täglich für Sie und alle Menschen beten und Ihr verborgenes Leben nicht aufgeben wollen, sollen Sie aber herzlich begrüßt sein. Auf dieser Homepage erfahren Sie vorerst nur --> über das höchst dringliche finanzielle Hilfsprojekt für die Schwestern.
In Zukunft, wenn die Schwestern dies wünschen, werden Sie hier vielleicht auch etwas über die Spiritualität des Karmel Mayerling und Ihre verborgene Sendung für das Heil der Menschen lesen können...
Es soll durch diese Seite kein falscher Eindruck entstehen über die Karmelitinnen, denn ihr Leben ist ein Leben der bewussten Verborgenheit! Dass Mutter Priorin Regina sich sooft hat fotografieren lassen, entspringt einzig der Einsicht in die Notwendigkeit, dass öffentliche Hilfe notwendig ist, um das Gästehaus zu retten.
Das Karmelitinnenkloster Mayerling wurde von Kaiser Franz Josef I. als Sühnestätte für die blutige Tragödie des 30. Jänner 1889 gegründet, wo sein Sohn Kronprinz Rudolph und dessen Geliebte Mary Freiin Vetsera den Tod fanden. Die Kirche des Karmelitinnen steht genau an der Stelle, wo die Bluttat verübt wurde.
Die Karmelitinnen leben ein verborgenes Leben. Ihren Lebensunterhalt bestreiten sie durch die Einnahmen aus den Führungen. Bei einer Führung sieht man die Kirche, die Elisabethkapelle und einige Schauräume mit dem kaiserlichen Stiftungskelch und Bildtafeln über die Tragödie von Mayerling.
Karmel Sankt Josef Mayerling
Mayerling 3
A-2534 ALLAND
Tel.: +43-2258-2275
Fax: +43-2258-2275-75
email: nicht vorhanden
Alle wichtigen Informationen gibt es auf dieser Homepage:
Über die Tragödie von Mayerling und alles drumherum gibt es die höchst originelle Homepage --> www.mayerling.info
Die Öffnungs- und Gottesdienstzeiten des Karmel Mayerling findet man --> hier.
Mag. Peter Rückl hat an der Kath. Theologischen Fakultät der Univerisität Wien 2002 seine Diplomarbeit über die Geschichte von Mayerling geschrieben.
Vom Mittelalter weg stand in Mayerling eine Laurentiuskirche, dann wurde das Anwesen von Kronprinz Rudolf erworben und in ein Jagdschloss umgebaut.
Nach der Tragödie vom 30. Jänner 1889 wurde das Jagdschloss in eine Karmelitinnenkloster umgebaut, und zwar so, dass die Kapelle und der Altar genau an jener Stelle errichtet wurden, wo die beiden tot aufgefunden wurden.
Die Diplomarbeit kann man hier --> downloaden (Achtung: 3 MB!)
Das Foto zeigt das Innere der Karmelitinnenkirche. Der Altar steht genau an der Stelle, wo sich früher das Schlafzimmer befand. Hier wurden am 30. Jänner 1889 die Leichen von Rudolph und Mary gefunden. Sie mögen ruhen in Frieden.
Die Tragödie von Mayerling hat den Gang der Weltgeschichte beeinflusst.
Die Karmelitinnen beten in der Hingabe ihres Lebens für das Heil der Welt. Alle Menschen sind in ihr tägliches Gebet eingeschlossen.
Wenn Sie ein persönliches Gebetsanliegen haben, so können Sie dieses schriftlich den Karmelitinnen mitteilen, die Karmelitinnen schließen Sie gerne in ihr Gebet ein.
Ebenso können Sie den Schwestern Mess-Stipendien schicken. Bitte direkt an Mutter Priorin:
Ehrw. Mutter Priorin Regina
Karmel St. Josef Mayerling
A-2534 Alland
Die Karmelitinnen sind offen für Berufungen. Derzeit planen sie auch einen Folder für Interessentinnen, um die stille Schönheit des Lebens als Karmelitin zu zeigen. Foto: Im Klausurgarten.