Bitte um Hilfe

Im Mai 2007 haben wir ein Hilfsprojekt gestartet: Die Karmelitinnen in Mayerling brauchen dringend Hilfe. Die Einnahmen aus dem Tourismus reichen gerade, um das historische Kloster zu erhalten und den bescheidenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Mehr nicht.

Das Gästehaus (im Hintergrund) stand seit Jahren leer und war dem Verfall preisgegeben. Die neue Priorin, Mutter Regina, hat im Mai um Hilfe gebeten. Ein Hilfskomitee hat sich gebildet: Das Foto zeigt am 20. Okt. 2007: Dechant Josef Kantusch, Priorin Mutter Regina, Bürgermeister Johann Grundner, Patin Prof. Maria Wallner und Dir. Josef Glanz.

Bis Okt. 2007 ist viel gelungen! Ende September zogen die Franziskanerinnen ab. Doch das Gästehaus konnte restauriert werden. Freilich fehlt noch eine beträchtliche Summe. Das Hilfskomitee muss noch 31.500 Euro auftreiben (26. Jänner 2008), um die Gesamtsumme der Rettungsarbeiten für das Gästehaus abzudecken.

--> Neuigkeiten vom Baufortschritt gibt es hier...


Spendenaufruf zum Herunterladen

Das Hilfskomitee hat einen zweiten Spendenaufruf entworfen. Den kann man hier herunterladen und bitte verbreiten. Es wäre schön, wenn er im Dezember 2007 in den Pfarrblättern des Dekanates Heiligenkreuz verbreitet wird.

>>> DOWNLOAD DES SPENDENAUFRUFES

Auch sonstige Ideen sind herzlich willkommen. Wir überlegen etwa, ob nicht die Novizen für die Schwestern Vanillekipferl backen und diese am 15. Dezember auf dem Klostermarkt verkaufen.


Die Karmelitinnen danken jedenfalls für alle Mühe und jeden Cent und bitten weiter um Hilfe, um die Schulden abzuzahlen.

Das Spendenkonto

Konto „Karmelitinnenkloster Hilfe Restaurierung Gästehaus“
BLZ 20205 Sparkasse Baden

Konto-Nr. 00700-170780

IBAN AT2920205-00700170780
BIC SPBDAT21

Heilige Therese vom Kinde Jesu, bitte für uns!

Noch 31.500 Euro fehlen

Wir haben wir seit Mai 2007 nicht alles gemacht, um das Geld für das Gästehaus zu sammeln: Bei fast allen kulturellen und musikalischen Veranstaltungen im Stift ging das Geld für das Gästehaus; im Rahmen des Papstbesuches wurde gesammelt und geschnorrt, jetzt ist eine Vanillekipferl-Aktion für den Klostermarkt am 15. Dez. geplant.

Es ist sehr mühsam, für verborgen und still lebende Schwestern Geld zu sammeln. Doch wir müssen zufrieden sein, es fehlen ja "nur" noch 31.500 Euro (Stand 26. Jänner 2008).

Mit dem Gästehaus wird doppelt geholfen: zum einen wohnen dort schon 10 Studenten (Foto!), von denen viele daran denken, Priester zu werden. Sie haben ihre Berufe aufgegeben und leben vom Ersparten und von Jobs, um sich die Studienzeit zu finanzieren; zum anderen erhalten sie mit ihren Mieten zugleich ein bisschen die noch ärmeren Karmelitinnen...

Die Einnahmen reichen nicht...

Im Mai 2007 kam die Nachricht: Die Franziskanerinnen in Mayerling ziehen abg und den Karmelitinnen geht es finanziell nicht gut, sie brauchen dringend eine neue Einnahmequelle. Da ihr Gästehaus seit Jahren leer stand und verfiel, kam die Idee, das Heim für Studenten der Hochschule Heiligenkreuz herzurichten.

Die normalen Einnahmen reichen nämlich gerade, um das normale Leben zu bestreiten. Von den 2 Euro, die jeder Tourist für eine Führung zahlt, müssen die Schwestern nicht nur den Lebensunterhalt bestreiten, sondern auch das ganze historische Gebäude erhalten.

Das Gästehaus war in einem miserablen Zustand. Im Mai schätzen wir die Kosten auf ca. 71.000 Euro, um die 15 Zimmer einigermaßen bewohnbar zu machen. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, die Marktgemeinde Alland und das Stift Heiligenkreuz sagten Hilfe zu. Eine große Sammelaktion begann.

Anfang Oktober konnten bereits 10 Studenten einziehen. Die Zimmer sind klein aber praktisch. Die Kosten hatten sich freilich fast verdoppelt: Statt 71.000 Euro kostet die Gesamtrestaurierung des Hauses und der 15 Zimmer insgesamt ca. 140.000 Euro. Also heißt es weitersammeln.

Das Foto zeigt eine erste Baubesprechung vor der Restaurierung mit Bauamtsleiter Link und Herrn Pilz, dem Gebäudewart der Karmelitinnen.


Wir brauchen die Hilfe der Medien

Das Hilfskomitee muss für die Schwestern sehr viel Geld auftreiben, um den Karmelitinnen zu helfen. Das ist nur möglich, wenn die Öffentlichkeit sensibilisiert wird.

Am 15. Mai 2007 haben der Bürgermeister von Alland, Johann Grundner, Frau Professor Maria Wallner, Dechant Josef Kantusch und andere Mitglieder des Hilfskomitees etliche Journalisten und Fotografen zu einem Lokalaugenschein in Mayerling empfangen und etliche sind gekommen.

Das Foto zeigt die Priorin Mutter Regina, die Patin Prof. Maria Wallner und die ehem. Priorin Schwester Barbara. - Für die Schwestern ist es nicht ganz leicht, sich so oft fotografieren zu lassen, das ist für sie eine Busse...

Wir mussten viele Menschen motivieren, zu helfen. Auch der Papstbesuch in Heiligenkreuz war für die Zisterzienser dort ein Anlass, kräftig für die Schwestern zu sammeln.

Doch auch weiterhin sind originelle Ideen notwendig, um die Restsumme aufzutreiben.


Außen hui, innen pfui...

Ein Lokalaugenschein im Mai 2007 ergab, dass das Gebäude äußerlich zwar nicht schlecht ausschaut. Innen ist alles anders. Dort sind 15 Zimmer und eine Kapelle. Es war alles verkommen, auch die Wände teilweise feucht, die Sanitäranlagen natürlich nicht verwendbar. Miserabel. Die Zimmer sind klein aber hell, also für Studenten gut geeignet.

Unter Dechant Mag. Josef Kantusch und Bürgermeister Johann Grundner hat sich damals ein Hilfskomitee gebildet. Frau Prof. Maria Wallner hat die Patenschaft übernommen.

Das Hilfskomitee hat großes geleistet! Viele Briefe wurden geschrieben, Spendenaufrufe herausgegeben, Erlagscheine während des Papstbesuches in Heiligenkreuz verteilt. Mitte Oktober 2007 kann man schon Vergelt's Gott sagen, denn das Gröbste ist geschafft!

Das Foto zeigt das Hilfskomitee bei der Besichtigung des restaurierten Gebäudes. 10 Studenten wohnen dort, die meisten wollen Priester werden. Herr Johannes Pernegger (links) zeigt gerade sein Zimmer.


Gott wird helfen!

Mit Gottvertrauen schauen die Karmelitinnen in die Zukunft! Das Foto zeigt Priorin Mutter Regina und die ehem. Priorin Schwester Barbara in der Kapelle des Gästehauses.

Auf der Wand der Kapelle steht in großen Buchstaben das Wort der heiligen Teresa von Avila: GOTT ALLEIN GENÜGT - DIOS SOLO BASTA.

Die Karmelitinnen haben mit Gottvertrauen das Werk der Restaurierung begonnen. Das Hilfskomitee steht ihnen beim Geldauftreiben bei; der Stiftsbaumeister von Heiligenkreuz wird die Bauplanung übernehmen; P. Karl von Heiligenkreuz wird die Öffentlichkeitsarbeit machen, die in dem Fall sehr notwendig ist.

In den Psalmen heißt es: "Wenn der Herr das Haus nicht baut, dann arbeiten die Bauleute vergeblich..." Die Schwestern werden beten und wir werden ihnen kräftig helfen.

MEDIENECHO

Der Sonntag vom 27. Mai 2007:

NÖN vom 21. 5. 2007, S. 44

Neue Kronenzeitung vom 21. 5. 2007, S. 16


NÖN vom 21. 5. 2007, S. 46:



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